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FCN LogoNöttinger Derby-Lust …  Pforzheimer Tore-Frust

Der FCN siegt 2:0 beim CfR

Der 1. CfR Pforzheim muss weiter auf seinen ersten Derbysieg gegen den FCN warten. Auch in der sechsten Auflage des kreisinternen Duells in der Oberliga ließen die Remchinger nichts anbrennen.

Ein frühes Tor durch Eray Gür (4.) und ein zweiter Treffer durch Ernesto de Santis (65.) bescherten den Lila-Weißen am Mittwochabend einen 2:0-Erfolg im Holzhofstadion des CfR.

Die Gastgeber konnten zwar auf viele Spielanteile verweisen, doch die Gäste entführten die Punkte nicht unverdient, weil ihr Auftritt einfach reifer und abgeklärter wirkte. „Nöttinger hat verdient gewonnen. Die waren einfach abgezockter“, gestand CfR-Trainer Gökhan Gökce am Ende ein. Sein Kollege Michael Wittwer wusste zwar, dass auch das Spielglück am Ende auf der Nöttinger Seite war, lobte sein Team aber: „Wir haben wenig zugelassen.“

Erste Chancen, erstes Tor

Die Partie begann flott. Die erste gute Chance hatte der CfR, doch Stanley Ratifo schlenzte den Ball von der linken Seite am langen Toreck vorbei (1.). Das machten die Nöttinger auf der Gegenseite besser. Jimmy Marton behauptete den Ball im Strafraum und setzte Eray Gür in Szene, der zur frühen Führung traf (4.).

Pforzheim blieb dran, aber glücklos. Serach von Nordheims Schuss von der Strafraumgrenze lenkte FCN-Keeper Andreas Dups über den Querbalken (7.). Zwei Minuten später köpfte Dominik Salz nach einem schönen Angriff über Johnatan Zinram und Serach von Nordheim den Ball sogar ins Netz, doch die Fahne des Linienrichters ging nach oben – Abseits.

Es war eine Szene, über die später viel diskutiert wurde. „Es war kein Abseits. Ich war bei der Ballabgabe hinter dem Ball“, sagte Dominik Salz zu der Szene, die auch die meisten Zuschauer im Stadion ähnlich wie er wahrgenommen hatten. Der Ausgleich hätte womöglich dem Spielverlauf eine ganz andere Wendung gegeben. Das bleibt aber Spekulation; der Treffer wurde annulliert, was den CfR-Trainer auf die Palme brachte: Es sei nun schon der fünfte zu Unrecht aberkannte Treffer in dieser Saison gewesen, so Gökce.

Auf dem Platz übernahm nach 20 Minuten Nöttingen die Spielkontrolle. Die Pforzheimer verloren die Bälle viel zu schnell oder fanden keine Anspielstation. Die Nöttinger setzten den CfR früh unter Druck und hatten eine ganze Reihe guter Angriffe, doch der gefährliche Abschluss fehlte. Am nächsten kam noch Timo Brenner einem Torerfolg, doch er zielte nach Vorarbeit von Ricardo Di Piazza vorbei (26.).

Nach der Pause kamen die Pforzheimer entschlossen aus der Kabine. So leicht wollten sie das Derby nicht herschenken. Der Einsatz stimmte. Aber die beiden vielversprechendsten Offensivaktionen mündeten in Fehlschüssen von Kreshnik Lushtaku und Stanley Ratifo. Ansonsten fehlten die spielerischen Mittel gegen ein aufmerksam verteidigendes Nöttinger Team. Es fehlte die ordnende Hand im Spielaufbau, die Präzision bei den Zuspielen. Und es fehlte vor allem der erfolgreiche Abschluss. Mit 28 Toren aus 25 Spielen ist der CfR nicht umsonst die fünftschwächste Offensive der Liga.

Den FC Nöttingen hatten zuletzt offensiv ähnliche Probleme geplagt, aber mit dem 5:0 gegen Spielberg haben die Remchinger den Bock offensichtlich wieder umgestoßen. Zum zweiten Tor des Spiels in Pforzheim reichte ihnen ein guter Angriff, erneut über die rechte Seite, wo sich der Aushilfsrechtsverteidiger Francisco Rodriguez Carmona hervorragend in Szene setzte und Ernesto de Santis bediente, dessen Schuss aus zehn Metern genau neben dem Pfosten ins Tor kullerte (65.).

Aus Pforzheimer Sicht war das bitter, aus Nöttinger Sicht nicht unverdient, weil die Gäste einfach zielstrebiger und sicherer wirkten. Den Willen kann man den Pforzheimern nicht absprechen, sie mühten sich bis zum Schluss selbst in Unterzahl, nachdem der verletzte Akiyoshi Saito vom Platz musste und nicht mehr ersetzt werden konnte. Aber dem Tor näher kamen die Gäste, als Di Piazza einen Freistoß an die Latte jagte.

Die Derby-Teams im Formcheck

1.CfR Pforzheim

Torhüter: Manuel Salz war bei beiden Toren machtlos.

Abwehr: Julian Grupp spielte wieder Innenverteidiger. Er agierte ebenso wie Bogdan Cristescu fehlerfrei. Gefährlich wurde es über Außen, wo Fatih Ceylan und Serach von Nordheim einiges zuließen.

Mittelfeld: Dominique Jourdan tat sich sehr schwer als Sechser. Er und seine Kollegen Joao Tardelli, Kreshnik Lushtaku und Jo Zinram strahlten erneut keine Torgefahr aus.

Angriff: Dasselbe gilt für Dominik Salz und Stanley Ratifo. Pech hatte Salz allerdings, dass ein offenbar reguläres Kopfballtor abgepfiffen wurde.

FCN

Torhüter: Andi Dups bekam recht wenig zu tun – sehr souveräne Leistung.

Abwehr: Niklas Kolbe und Paul Fratea hatten innen meist die Lufthoheit. Die Außen Mario Bilger und Francisco Carmona schalteten sich geschickt ins Angriffsspiel ein. Carmona bereitete super das 2:0 vor.

Mittelfeld: Tolga Ulusoy räumte als Sechser ab. Timo Brenner war überall zu finden. Riccardo Di Piazza sorgte für die Offensivakzente, Eray Gür und Jimmy Marton für Betrieb auf den Flügeln.

Angriff: Ernesto de Santis war ein steter Unruheherd, immer unterwegs, und wurde mit dem Tor zum 2:0 belohnt. 

Quelle: Pforzheimer Zeitung ..... hier .... oder noch mehr Infos unter www.pz-news.de     

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