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DSC09369Nach einer unglücklichen Generalprobe folgt aber einer geglückte Aufführung ...

FCN verliert die Generalprobe für das Derby 

Die Augen der 412 Zuschauer des Fußball-Oberligaspiels zwischen dem FCN und dem FC 08 Villingen staunten beim Betreten der Kleiner-Arena nicht schlecht.

Eine neue und hochmoderne LED-Leinwand strahlte ihnen entgegen und machte Vorfreude auf die anstehenden 90 Minuten. Was das Nöttinger Publikum danach jedoch zu sehen bekam, brachte nur wenig Grund zur Freude. Die Spieler von Michael Wittwer mussten sich den Gästen aus dem Schwarzwald mit 1:2 (0:2) geschlagen geben.

Früher Rückstand

Schon nach sieben Minuten ging Villingen nach einem zielstrebig durchgespielten Konter durch Yanick Haag in Führung. Nöttingens Abwehr war in dieser Aktion zwar zahlenmäßig überlegen, konnte den nach vorne gespielten Steilpass jedoch nicht abfangen. Der im Tor stehende Robin Kraski blieb machtlos. Das 0:1 war für Wittwer sinnbildlich für die Heimniederlage: „Das erste Gegentor verursachen wir viel zu naiv. Wir waren mit genügend Mann hinter dem Ball, um das cleverer zu lösen.“

Ebenfalls ungeschickt stellten sich die Hausherren nur wenige Minuten später an. Nach einem überflüssigen Foul an einem Villinger Spieler blieb Schiedsrichter Lars Erbst, der während den 90 Minuten einen sicheren Eindruck hinterließ und ledig ein Handspiel von Leutrim Neziraj im eigenen Strafraum übersah, nichts anderes übrig, als auf Freistoß zu entscheiden. Wiederum blieb Kraski ohne Chance. Er konnte lediglich verfolgen, wie der Ball aus 25 Metern mustergültig über die Mauer flog und in seinem Tor landete.

In den Folgeminuten übernahm Villingen das Heft des Handelns. Die Lilahemden dagegen wirkten verunsichert und leisteten sich einige Abspiel- und Stellungsfehler. Gerade bei hohen Bällen schienen die Gäste gedankenschneller. Wittwer bemängelte, dass seine Spieler über weite Teile des Spiels in der „Zweikampfführung den aggressiveren Gästen unterlegen waren“. Lediglich kurz vor der Halbzeit hätte Torjäger Michael Schürg, der den Ball freistehend am Torwart, aber auch am Tor, vorbeischob, den Anschlusstreffer erzielen können.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit änderte sich wenig an Nöttingens eher passiver Spielweise. Immer wieder waren es die Spieler von 08-Trainer Jago Maric, die sich Chancen erspielen konnten und lediglich am gut aufgelegten Kraski scheiterten. „Wir waren in solchen Momenten oftmals nur zweiter Sieger“, so der FCN-Trainer.

Erst in den letzten 20 Minuten kam Nöttingen etwas besser ins Spiel. Ein toller Schuss von Marco Manduzio konnte ebenso zur Ecke geklärt werden, wie Di Piazzas Freistoß, der danach noch die Latte berührte. Nöttingens Bemühungen wurden in der 85. Minute durch ein Tor von Ernesto De Santis belohnt. Die jetzt aufkommende Gegenwehr hätten Wittwers Mannen jedoch über die komplette Spielzeit abrufen müssen, um die Villinger mit hängenden Köpfe nach Hause schicken zu können.

Am kommenden Mittwoch gastiert der 1. CfR Pforzheim um 18.30 Uhr im Remchinger Ortsteil. In diesem prestigeträchtigen Derby müssen die Nöttinger selbstbewusster und zielstrebiger auftreten, um die drei Punkte in der eigenen Arena behalten zu können. Schließlich will Nöttingens Kapitän Sascha Walter nach dem Spiel einen Satz nicht nochmal sagen müssen: „Das war heute einfach zu wenig.“

Quelle. Autor: Fabian Pick auf www.pz-news.de oder auch hier ...

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