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WittwerSa, 15.30 Uhr: TSG Weinheim - FCN

Die Zeichen deuten auf ein Wittwer-Comeback 

Die Saison in der Fußball-Oberliga neigt sich dem Ende zu und für den FCN gibt es nicht mehr viel zu gewinnen oder verlieren.

Die Mannschaft von Trainer Dubravko Kolinger wird die Saison irgendwo zwischen Rang fünf und elf abschließen – derzeit liegen die Lila-Weißen auf dem sechsten Platz. Da ist die Frage, ob Kolinger seinem zuletzt gepflegten Jugendstil treu bleibt, fast spannender, als die tatsächlichen Resultate der letzten vier Spiele, die am Samstag (15.30 Uhr) mit der Auswärtspartie beim Tabellenletzten TSG Weinheim beginnt.

Zwei ausgewiesene Fachleute

Am spannendsten ist in Nöttingen aber die Frage, wer der neue Trainer wird. Darüber spekuliert die Fußballszene schon seit dem Zeitpunkt, als der FCN bekanntgab, dass der Vertrag mit Dubravko Kolinger nicht verlängert wird. Von Beginn an war die Vermutung naheliegend, dass es eine vereinsinterne Lösung gibt. Schließlich hat Nöttingen mit Michael Wittwer und Michael Fuchs zwei ausgewiesene Fußballfachleute auf der Gehaltsliste, die bereits nachgewiesen haben, dass sie eine Oberliga-Mannschaft erfolgreich coachen können.

Michael Fuchs war vor der Saison zum FC Nöttingen zurückgekehrt. Er hat in einer schwierigen Umbruchsituation erfolgreich die zweite Mannschaft (Landesliga) übernommen und ist im Verein zudem als Sportlicher Leiter tätig. Fuchs hat allerdings bereits erklärt, dass er kein Interesse am Oberliga-Job habe und dem Verein auch nicht empfehlen würde, auf seine Person zu setzen.

Sportlich erfolgreich

Schließt man die Verpflichtung eines Trainers von außerhalb aus – und dafür gibt es bislang keinerlei Anhaltspunkte –, bleibt eigentlich nur noch Michael Wittwer als logische Lösung der Nöttinger Trainerfrage. Der Ex-Profi war beim FCN sportlich ja sehr erfolgreich, scheiterte eher an seiner bisweilen brummigen und unwirschen Art im Umgang mit seinen Spielern. Der Unmut aus Spielerkreisen hatte Vereinschef Dirk Steidl dazu gebracht, Wittwer vor zwei Jahren als Cheftrainer abzulösen.

Dem Verein blieb der gebürtige Dietlinger aber erhalten, ist als Technischer Leiter beim FCN für die immer größere Vereinsanlage rund um das Panoramastadion verantwortlich. So blieb er auch immer in Kontakt zu den Spielern. Gut möglich, dass die Zerwürfnisse von 2016 längst ausgeräumt sind.

Dirk Steidl glaubt zwar, zeitnah eine Entscheidung verkünden zu können, möchte derzeit zur Trainerfrage aber keine Stellungnahme abgeben.

Unterdessen macht sich der Nöttinger Tross daran, aus den letzten vier Spielen noch möglichst viele Zähler mitzunehmen. Dass trotz der fehlenden sportlichen Perspektive der Einsatzwille und die Einstellung stimmen, hat das Spiel am Mittwoch gegen den SSV Reutlingen eindrucksvoll gezeigt. Nöttingen verlor zwar mit 3:4, kämpfte aber bis zum Schluss engagiert um den Ausgleich. „Es hat nicht sollen sein“, ärgerte sich Mario Bilger, der das 1:1 erzielt und den Elfmeter zum 2:2 (Torschütze Timo Brenner) herausgeholt hatte. Das 3:4 erzielte dann Leutrim Neziraj. Aber Bilger konnte mit Verweis auf den Spielverlauf unwidersprochen erklären, dass der Siegeswille weiter ungebrochen ist.

Wieder mehr Routine im Team?

Knackpunkt war eher, dass die Gastgeber zwischen der 12. und 40. Spielminute die vier Gegentreffer kassierten. Das war auch der jungen Aufstellung geschuldet, die Dubravko Kolinger aufs Feld geschickt hatte. Soja Jaeanot, Jonas Marten und Dennis Schneider haben sich in dieser Saison eher in der zweiten Mannschaft bewährt, Oliver Gabel wurde gar aus der A-Jugend in die Startelf beordert. Mit der Einwechslung von Holger Fuchs und der Versetzung von Kapitän Timo Brenner ins defensive Mittelfeld gewann das Team später mehr Stabilität.

Das könnte auch für den Trainer der Fingerzeig gewesen sein, in Weinheim wieder mehr auf Routine zu setzen. Schließlich sind mit Simon Frank und Julian Kern zwei erfahrenere Spieler wieder fit und im Kader. Nöttingen könnte mit einem Sieg gegen das Schlusslicht zudem dem abstiegsbedrohten Lokalrivalen SV Spielberg Schützenhilfe leisten.

Mehr von Udo Kpller gibt es auf www.pz-news.de ... hier ...

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